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Wenn Sie auf der Suche nach einem Bäcker in Ihrer Nähe sind, dann sollten Sie einfach auf Regional-Portal.com vorbei schauen. - Die am Teutoburger Wald gelegene Stadt Bielefeld, liegt im Nord-Osten des
Bundeslandes NRW und ist die größte Stadt in der Ostwestfalen-Lippe Region.
Durch die wirtschaftlich und strategisch wichtige Lage im Mittelalter,
entwickelte sich Bielefeld schnell zu einer wichtigen Stadt der damaligen
Grafschaft Ravensberg und schaffte Ende des 15. Jahrhunderts den Sprung in die
Gemeinde der Hansestädte.
1930 überschritt die Stadt die 100.000 Einwohner Grenze und erlang so den Titel
Großstadt.
Nach dem die vorherrschende Leinenproduktion immer mehr an Gewicht verlor,
setzten sich vor allem die Nahrungs-, Druck- und Bekleidungsindustrie, sowie die
Sparte des Gesundheitswesens durch.
Die Verkehrsanbindung an die A2 und A33 sorgen für eine gute Erreichbarkeit der
Stadt und einen stetigen Wachstum der Wirtschaft.
Als Hochschulstadt ist ein aktives Nachtleben, für Kultur und Veranstaltung,
vorhanden.
Neben Sehenswürdigkeiten wie der mittelalterlichen Altstadt, mit etlichen
Kirchen und Hanse typischen Häusern bietet Bielefeld durch den Teutoburger Wald
und die Ravensberger Mulde, viele Erholungsmöglichkeiten für Ihre Bürger.
Neue Westfälische: SPD-Haushälter Schneider: FDP betreibt
Parteiagitation
Datum: 09.02.2010 00:00:00
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Bielefeld (ots) - Bielefeld. SPD-Haushälter Carsten Schneider
kritisiert FDP-Generalsekretär Christian Lindner, der bei der
Steuerschätzung vom 6. Mai schon jetzt von einer "positiven
Überraschung" ausgeht. In der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Dienstagsausgabe) sagte Schneider, er halte diese
Annahme für "reine Parteiagitation und ein Potemkinsches Dorf." Noch
gebe es keine verlässlichen Zahlen. Jede Aussage über die
Steuerschätzung im Mai entbehre der empririschen Grundlage, so
Schneider. Es sei an der Zeit, dass die FDP wieder zu einer seriösen
Politik zurückkehre und "die Grundrechenarten anwendet." Denn mit
keiner Steuerschätzung könne eine jährliche Steuersenkung von rund 20
Milliarden Euro und die Einhaltung der Schuldenbremse kompensiert
werden, so der SPD-Politiker weiter.
Originaltext: Neue Westfälische
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